|

Nach den Pyrenäen und ein paar Flachetappen ist die Tour
im Elsass angekommen.
Wir machen uns auf den Weg zur letzten Bergwertung
dieser
Etappe,
zum Col de Firstplan.
|

Auffahrt zum Firstplan.
|
|

Noch 5km bis zur Passhöhe.
|

Das Wetter ändert sich, und es regnet in
Strömen.
|
|

Während die Tour weiterfährt, machen wir uns auf
den Weg
nach Luxemburg.
|

Von dort ging es dann nach Le Grand Bornand.
Ein ganzer Ort im
Ausnahmezustand!
Sämtliche Parkplätze mussten geräumt werden.
|
|

Alle Häuser sind mit dem Bergpunkten
geschmückt.
|

Am nächsten Tag fahren wir zum Col Colombière hinauf.
Es
sind erst ein paar Radfahren am Pass angekommen.
|
|

Das
Wetter schlägt wieder um. Wind, Regen und Kälte herrschen
am Pass.
Wir finden in der Bergkapelle Unterstand.
|

Das Wetter bessert sich, und bald
scheint die Sonne.
Und
immer mehr Zuschauer
finden sich am Pass ein.
|
|

Endlich ist sie da, die Karawane.
|

Bald danach kommt auch schon die Spitze:
Contador und die Schlecks.
|
|

Dahinter Klöden und Armstrong.
|

Es gibt kaum einen freien Platz auf den Alpenetappen.
Überall stehen die Wohnwagen und Caravans.
|
|

Nach
einem Luxemburger Etappensieg wird natürlich
bis
spät in die Nacht gefeiert.
|

Wir
aber fahren weiter nach Murs
und bereiten uns auf die vorletzte Etappe
auf den Mont Ventoux vor. |
|

Schon früh am
Morgen machen wir
uns auf den Weg.
Wir parken in Monieux und fahren
dann nach Sault,
von wo wir den Aufstieg in Angriff
nehmen.
Es ist die einfachste Route.
|

Auf
allen Routen sind
auch schon früh am Morgen
viele Radgruppen unterwegs.
|
|

Autofahrer, die hinauf wollen haben es schwer.
|

Und was ein
echter Franzose ist, der hat natürlich sein Baguette mit.
|
|

2km vorm
Chalet Reynard
ist es dann für die Autofahrer zu Ende.
Zurückfahren, Parkplatz suchen und
per Pedes
geht es dann die letzten Kilometer
weiter.
|

Die ersten Zuschauer sind schon da
und
sichern sich die besten Plätze.
|
|

Ganz oben am Ventoux sind erst
wenige Zuschauer.
Aber ab dem Simpsondenkmal darf man
auch mit dem
Fahrrad nicht mehr weiter. Nur per
Pedes und ohne Rad.
|

Aber die große Masse kommt erst.
Es werden an
dem Tag 700.000 Zuschauer gezählt.
|
|

Unter den Zuschauern,
Franzi mit dem Jabosclub.
|

Und
mit geschätzten 30.000 Luxemburgern
am Berg.
|
|

Es wird ein richtiges
Volksfest.
|

Und
überall der luxemburgische Löwe.
|
|

|

|
|

100.000 Radfahrer und Fußgänger wollen wieder ins Tal.
Warten und ein Bier trinken? Oder
gleich ins Tal?
Die Abfahrt wird
sicher länger dauern als die Auffahrt.
|

Ein unglaublicher Stau
der keine Ende nimmt.
Wir fahren auch ab - oder besser
gesagt
wir
schieben unsere Fahrräder viele Kilometer
hinab. Es
war ein tolles Fest,
tolle Stimmung. |